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	<title>News</title>
	<description>Schatzsucher News</description>
	<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php</link>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:20:45 +0200</pubDate>
	<ttl>30</ttl>
	<item>
		<title>Fund in Vorpommern</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41195</link>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,715765,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,715765,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:25:09 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41195</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Die Raubgräber sind besiegt ...</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41150</link>
		<description><![CDATA[Hedemünden. Eine Silber- und eine Bronzemünze aus der Zeit des römischen Kaisers Augustus (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.), der Kopf eines kleinen Tonpferdchens, Keramik von Römern und Germanen, Nägel von römischen Legionärssandalen und eine Pionieraxt, die die Soldaten bei Schanzarbeiten verwendet haben: Der Göttinger Kreisarchäologe Dr. Klaus Grote ist sehr zufrieden mit den Funden, die sein Team bei der jüngsten Grabung im Römerlager von Hedemünden gemacht hat.<br /><br /><br />Seit Anfang August haben sie im Wald oberhalb der Werra dem Leben der Römer von vor 2000 Jahren nachgespürt. Jetzt sind die wissenschaftlichen Arbeiten vor Ort für dieses Jahr abgeschlossen.<br /><br />Für Aufsehen sorgte besonders die Pionieraxt, die etwa 50 Zentimeter tief im Boden steckte. Sie könnte zusammen mit anderen gefundenen Werkzeugen Teil eines Opferritus gewesen sein, mit dem die Römer ihr Lager vor bösen Mächten schützen wollten (wir berichteten).<br /><br />Für Grote zählt vor allem nach dieser Grabung auch, dass sie den Wettlauf mit den Raubgräbern gewonnen haben, die dort oben immer wieder ihr Unwesen getrieben haben. „Sie können nichts mehr finden“, sagt der Archäologe. „Die Metallfunde aus einer Schicht von einer Tiefe von etwa vierzig bis fünfzig Zentimetern sind komplett ausgeräumt.“<br /><br />Seit 2003 wird das Römerlager von Hedemünden, das der römische Feldherr Drusus 11 v. Chr. für seine Feldzüge in den Norden Germaniens angelegt haben dürfte, in großem Rahmen wissenschaftlich untersucht.<br /><br />Dabei wurde auch der gesamte Untergrund des Hauptlagers – es entspricht etwa der Größe von vier bis fünf Fußballfeldern – sowie seiner drei Nebenlager mit speziellen Messmethoden daraufhin unter die Lupe genommen, wo Menschen in die natürliche Beschaffenheit des Bodens eingegriffen haben – etwa um Gräben, einen Wall oder Gebäude zu errichten.<br /><br />Alle Veränderungen lassen sich im Boden nachweisen. Und dort, wo diese Untersuchungen einen besonderen Fund oder eine spektakuläre Entdeckung erwarten ließen, entschloss sich Grote, der Sache mit seinem Team auf den Grund zu gehen.<br /><br />Bei der jüngsten Grabung taten sie dies an fünf Stellen. Dabei legten sie einen kleinen Vorratsraum im Boden frei, der den Römern vermutlich als eine Art Kühlschrank gedient haben dürfte. Eine rechteckige Anordnung von Steinen im Boden wies darauf hin. Dort fanden sie auch den gut erhaltenen Kopf eines Tonpferdchens. Was es damit auf sich hat, ist noch unklar.<br /><br />„Raubgräber können nichts mehr finden.“<br /><br />Kreisarchäologe Dr. Klaus Grote<br /><br />Den Bereich hat das Team zum Schluss genau vermessen und eine Zeichnung angelegt – neben der Sicherung von Fundstücken eine weitere elementare Arbeit der Forscher, um das große Puzzle Römerlager zusammenzusetzen.<br /><br />Ganz frisch war bei unserem Besuch die Grabung an einer Stelle, wo vermutlich eine Mannschaftsbaracke gestanden hat. Mehrere Keramikscherben holten die Forscher ans Tageslicht. Diese Stelle suchte Grote dann auch noch mit einem Metalldetektor ab und stieß auf einen römischen Sandalennagel. Kein spektakulärer Fund an diesem Tag.<br /><br />Der kam erst später zutage, in Form eines Nemausus-Asses, einer Bronzemünze aus dem französischen Nimes aus der Zeit zwischen 16 bis 8 v. Chr., verziert mit dem typischen Krokodil.<br /><br />Von Ekkehard Maaß<br /><br />Quelle: <a href="http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/hann-muenden/raubgraeber-sind-besiegt-901970.html" target="_blank">http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-go...egt-901970.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:48:37 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41150</guid>
	</item>
	<item>
		<title>7200 alte Siedlung bei Düren</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41146</link>
		<description><![CDATA[<br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,715263,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,715263,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:57:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41146</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Sind denn alle Sondler Grabräuber ?</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41123</link>
		<description><![CDATA[Wieder mal so ein sch... Artikel wo alle Sondler über einen Kamm geschert werden.<br /><br /><a href="http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/historische-grabhuegel-werden-ausgeraubt-62908.html" target="_blank">http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lok...aubt-62908.html</a><br /><br />Was die Bodendenkmale betrifft, hat der gute Mann ja vollkommen recht. Aber gleich die Polizei auf Sondler hetzen ?<br /><br />Zitat: "Egal was die sagen, es gibt definitiv keine Grabegenehmigungen für Sondengänger."<br /><br />Ich denke hier gehts um Bayern ?]]></description>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:26:13 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41123</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Jahrtausend Fund - Archäologen</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41069</link>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.bodenfundforum.com/style_emoticons/default/sensationell.gif" style="vertical-align:middle" emoid=":sensationell:" border="0" alt="sensationell.gif" /> <br /><br /><br />coinwhisper  <img src="http://www.bodenfundforum.com/style_emoticons/default/winke.gif" style="vertical-align:middle" emoid=":winke:" border="0" alt="winke.gif" />]]></description>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:58:14 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41069</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Tor zum Wikingerreich gefunden!</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41060</link>
		<description><![CDATA[Es ist eine archäologische Sensation in Deutschlands Norden: Nahe Schleswig haben Forscher die 1200 Jahre alte Pforte ins Wikingerreich entdeckt - sie war die einzige Öffnung im Danewerk, dem 30 Kilometer langen Grenzwall der gefürchteten Nordmänner.<br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,713947,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,713947,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:23:02 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41060</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Sensationsfund in Norddeutschland</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41057</link>
		<description><![CDATA["Jetzt muss wohl die Geschichte zum Teil neu geschrieben werden."<br /><br /><br /><a href="http://www.portal.gmx.net/de/themen/wissen/mensch/11060940.html" target="_blank">http://www.portal.gmx.net/de/themen/wissen...h/11060940.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 23:36:09 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41057</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Wieder niederländische raubgräber..</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41029</link>
		<description><![CDATA[im oderland von der polizei gestellt.<br />am sonntag  bemerkten aufmerksame mitbürger verdächtige personen, welche im wald in der nähe von seelow mit metalldetektoren nach munition und anderen relikten des 2. weltkrieges suchten. die polizei stellte bei ihnen auch solche in form von munition, teilen  davon sowie verrostete gewehrläufe fest.<br /><br />die personalien wurden festgestellt und es wurde strafanzeige gestellt.<br /><br />so aus der märkischen oderzeitung von heute zu entnehmen.]]></description>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:24:17 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=41029</guid>
	</item>
	<item>
		<title>7500 Jahre Menschheitsgeschichte</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40951</link>
		<description><![CDATA[Mücheln/ddp.Das Loch im Schädel des etwa 45 bis 55 Jahre alten Mannes ist größer als ein Zwei-Euro-Stück. Dem Mann, der vor 4500 Jahren im Geiseltal im Süden von Sachsen-Anhalt lebte, wurde nicht etwa der Schädel eingeschlagen, er wurde am Kopf operiert. Mit solchen chirurgischen Eingriffen (Trepanationen) seien damals die Schmerzen Kranker oder Verletzter gelindert worden, sagt der Projektleiter des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Matthias Becker, am Mittwoch in Mücheln (Saalkreis) bei der Vorstellung der Grabungsergebnisse auf der Querfurter Platte entlang der künftigen ICE-Trasse Erfurt-Halle/Leipzig. <br /><br />rest siehe hier:<br /><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1282127978537&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546" target="_blank">http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer...id=994342720546</a>]]></description>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:42:58 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40951</guid>
	</item>
	<item>
		<title>2.000 Jahre alte</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40901</link>
		<description><![CDATA[Hallöchen <br /><br /><b>2.000 Jahre alte Römeraxt ausgegraben</b><br /><br />In einem frühzeitlichen Römerlager in Hedemünden (Landkreis Göttingen) haben Archäologen eine über 2.000 Jahre alte Pionieraxt ausgegraben. Die geschmiedete Eisenaxt ist etwa 40 Zentimeter lang und wurde in dem Wall der Befestigungsanlage entdeckt, sagte Göttingens Kreisarchäologe Klaus Grote. Der Fund sei sensationell, weil das Werkzeug mittlerweile schon die sechste Pionieraxt ist, die dort gefunden wurde.<br />Blick in die Geisteswelt der Römerzeit<br /><br />"Wir kennen keine andere Befestigungsanlage, in der so viele wertvolle Werkzeuge auf einmal deponiert worden sind", sagte Grote. Er vermutet rituelle Gründe dahinter. So wie heute Objekte bei der Grundsteinlegung eingemauert würden, hätten das damals auch die Römer in dem Lager getan. "Wir ordnen das als Aberglaube ein. Zum Schutz für die Zukunft, damit das Lager standhält und Schaden von den Menschen abgewendet wird." Der Fund mache nicht nur einen Blick in die Werkzeugwelt, sondern auch in die Geisteswelt der damaligen Zeit möglich. Nach der Restauration hofft Grote darauf, dass spezielle Verzierungen sichtbar werden, die bereits auf den anderen Äxten zu sehen sind. "Mit etwas Glück ist sogar der Name des damaligen Schmiedes zu lesen", so Grote. Daraus könnten weitere Rückschlüsse auf die Herkunft gezogen werden.<br />In dem Römerlager wird seit 2003 gegraben, entdeckt wurde es durch Geländeforschungen. Bis heute seien Hunderte Objekte wie Keramikreste, Schmuckteile und Münzen ausgegraben worden. Ende des Monats würden die Arbeiten vorerst abgeschlossen.<br /><br />Quelle und Video : <a href="http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/ausgrabung120.html" target="_blank">Hier</a><br /><br />LG Barbarossa]]></description>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:56:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40901</guid>
	</item>
	<item>
		<title>2200 Jahre alte Goldmünze gefunden</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40887</link>
		<description><![CDATA[In Israel haben Forscher eine 2200 Jahre alte Münze entdeckt. Bemerkenswert ist nicht nur das Alter des Geldstücks, sondern vor allem sein Gewicht: Es beträgt das Mehrfache einer normalen antiken Münze.<br /><br /><img src="http://www.spiegel.de/images/image-120130-panoV9free-dwgt.jpg" border="0" class="linked-image" /><br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,711532,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,711532,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:47:31 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40887</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA["Jäger des verbotenen Schatzes"]]></title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40823</link>
		<description><![CDATA[.....och menno.....bitte lesen ! <img src="http://www.bodenfundforum.com/style_emoticons/default/pueh.gif" style="vertical-align:middle" emoid=":pueh:" border="0" alt="pueh.gif" /> <br /><br /><a href="http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?SID=4c8d0726f0656d70571f35df0314d4e6&param=news&id=2843036" target="_blank">http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel...&id=2843036</a><br /><br />...leider mal wieder ein nicht grade positiver Bericht von unserem Hobby....<br />]]></description>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:05:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40823</guid>
	</item>
	<item>
		<title>HMS Investigator entdeckt</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40651</link>
		<description><![CDATA[Vor 157 Jahren versank die "HMS Investigator" - jetzt haben kanadische Archäologen in der Arktis das Wrack des Expeditionsschiffs gefunden. Die Mannschaft hatte nach dem glücklosen Entdecker John Franklin gesucht - und war selbst im Eis stecken geblieben.<br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,709020,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,709020,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:34:23 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40651</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Frühe römische Villa in FFB endeckt</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40642</link>
		<description><![CDATA[Frühe römische Villa in FFB endeckt!<br />.<br /><a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/kleine-sensation-roemervilla-bruck-entdeckt-857134.html" target="_blank">Sensation - Frühe Villa aus Holz in Fürstenfeldbruck entdeckt!</a>]]></description>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:30:48 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40642</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Römische Villa wird auf eigene</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40598</link>
		<description><![CDATA[Römische Villa wird auf eigene Kosten restauriert<br /><br />Arthur Maurer, Tim Berg und die Erhaltung der römischen Villenreste in Waxweiler<br /><br />Waxweiler Ein Projekt zum Staunen: Der Unternehmer Arthur Maurer aus Waxweiler restauriert seit zwei Jahren gemeinsam mit dem Studenten Tim Berg die Grundmauern der „Villa Rustica“ am Hüttenberg, auf eigene Rechnung und ohne fremde Finanzhilfe. Waxweiler <br /><br />(fpl) Das erlebt man auch nicht so oft: Die Grundmauern einer römischen „Villa Rustica“ werden entdeckt, mehr als 1800 Jahre alt, aber kaum jemand kann oder will damit so richtig etwas anfangen. Dann kommt ein Privatmann und richtet alles wieder her, auf eigene Rechnung – und ohne damit einen Cent verdienen zu wollen.<br /><br />Der Mann heißt Arthur Maurer. Der 46-jährige Unternehmer stammt aus Waxweiler, hat in den USA, in England und Indien gelebt und gearbeitet. Heute besitzt er zwei Ingenieur-Büros in Dubai und in Luxemburg - und eine römische Ruine auf dem Hüttenberg, dem Neubaugebiet oberhalb von Waxweiler. Rundherum stehen dort Einfamilienhäuser, und mittendrin kauern die Reste der Prachtvilla, die ursprünglich gut 28 Meter lang und fast 20 Meter breit war.<br /><br />Im Dorf wusste man schon lange davon. Richtig zum Vorschein kamen die alten Bruchsteine aber erst 2002, als die Ortsgemeinde das Baugebiet erschließen ließ. Das Rheinische Landesmuseum dokumentierte die Funde aus dem Gemäuer, der Verein „Waleswilere“ brachte sie in der Hauptschule unter. Eine Kellerwand steht mittlerweile als Duplikat am Ortseingang (TV vom 21. Juni).<br /><br />Und das wäre es dann beinahe gewesen mit dem historischen Erbe: Eine Hälfte der Ruine ist inzwischen unter Straße und Bebauung verborgen. Für der Rest fühlte sich niemand verantwortlich - außer Arthur Maurer: „Für mich wär’s schade gewesen, wenn das älteste Zeugnis von Waxweiler verschwunden wäre“, sagt er im Gespräch mit dem TV.<br /><br />Bericht mit Bild der Villa <a href="http://www.volksfreund.de/totallokal/region/Region-Roemische-Villa-Restaurierung-Roemische-Villa-wird-auf-eigene-Kosten-restauriert;art1129,2503055" target="_blank">hier.</a>]]></description>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:40:57 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40598</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Forscher rätseln über</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40583</link>
		<description><![CDATA[Schwedische  Forscher grübeln über einen mutmaßlichen Dildo aus der Steinzeit. Der gut zehn Zentimeter lange Fund tauchte bei Ausgrabungen im Götakanal nahe der Kleinstadt Motala auf, berichtete der Archäologe  Göran Gruber im Rundfunksender SR. "Wir denken schon, dass es in jedem Fall so eine Art Phallus ist. Wie genau der dann angewandt worden ist, wage ich allerdings nicht zu sagen", sagte Gruber über das vermutlich von einem Hirschgeweih stammende Stück.<br /><br />Quelle und mehr:<a href="http://nachrichten.t-online.de/schweden-forscher-raetseln-ueber-steinzeit-dildo-/id_42357468/index" target="_blank">T-Online</a>]]></description>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:35:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40583</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Maya-Ruhestätte entdeckt!</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40562</link>
		<description><![CDATA[1600 Jahre lang lag der Tote unberührt in dem Erdloch: Archäologen haben in Guatemala die Grabkammer eines Maya-Herrschers entdeckt. Die Ruhestätte enthält Knochen von sechs Kindern, die dem König in den Tod folgten, sie ist voller Schätze und Rätsel - und erstaunlich unversehrt.<br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,707705,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...,707705,00.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:16:49 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40562</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Schiffswrack Ostsee</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40518</link>
		<description><![CDATA[Taucher haben in der Ostsee 30 Flaschen seltenen Champagner entdeckt-auch ein kleiner Schatz...<br /><br /><br /><br />Quelle: <a href="http://www.fnp.de/fnp/welt/vermischtes/aeltester-champagner-der-welt-entdeckt_rmn01.c.7966830.de.html" target="_blank">Schiffswrack Ostsee</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:09:23 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40518</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Etruskische und römische Kunstwerke</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40508</link>
		<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br /><br /><a href="http://roma.repubblica.it/cronaca/2010/07/16/foto/reperti_archeologici_al_colosseo-5629109/1/" target="_blank">HIER</a><br /><br />gibt´s Bilder zu den beschlagnahmten Gegenständen]]></description>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:29:39 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40508</guid>
	</item>
	<item>
		<title>4000 Jahre alte Gräber gefunden</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40434</link>
		<description><![CDATA[Guckst du hier<br /><br /><a href="http://nachrichten.t-online.de/4000-jahre-alte-graeber-unversehrt-entdeckt/id_42192254/index" target="_blank">http://nachrichten.t-online.de/4000-jahre-..._42192254/index</a><br /><br /><br /><br /><br />GFGL<br /><br /><br />Patzinator]]></description>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:44:26 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40434</guid>
	</item>
	<item>
		<title>52 000 römische münzen endeckt</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40430</link>
		<description><![CDATA[hier der link....  <img src="http://www.bodenfundforum.com/style_emoticons/default/wub.gif" style="vertical-align:middle" emoid=":wub:" border="0" alt="wub.gif" /> <br /><br /><br /><a href="http://de.news.yahoo.com/1/20100708/twl-britischer-schatzsucher-findet-52-00-1be00ca.html" target="_blank">http://de.news.yahoo.com/1/20100708/twl-br...00-1be00ca.html</a>]]></description>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:03:43 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40430</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Opferplätze und Skelettfunde</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40418</link>
		<description><![CDATA[<!--quoteo--><div class='quotetop'>ZITAT</div><div class='quotemain'><!--quotec-->Opferplätze und Skelettfunde<br /><br /><br />Manching (DK) Eine Expertentagung wie diese hat es in Deutschland so noch nicht gegeben: Fachleute aus ganz Europa werden an diesem Wochenende im Kelten- und Römermuseum in Manching die neuesten Erkenntnisse über die Opfer- und Kultplätze der Kelten austauschen.<br /> <br />	 <br /> <br />Bild: Vom Manchinger Osttor stammt dieses trepanierte (geöffnete) Schädelfragment. - Foto: Kelten- und Römermuseum Manching Bei den Ausgrabungen in Manching kamen seit den 1950er Jahren Tausende von Menschenknochen zum Vorschein. "Das besondere daran ist, dass sie nicht aus Gräbern stammen, sondern aus dem Siedlungsbereich des Oppidums", so Wolfgang David, der Leiter des Manchinger Museums. Neben Schädeln, die als Trophäen an Häuser, Hoftüren oder Pfosten befestigt gewesen sein könnten (davon berichten antike Autoren), wurden aber auch Teilskelette (komplette Unterkörper, Arme, Torsi menschlicher Körper) entdeckt. Viele der Knochen zeigen laut David Spuren von postmortalen (nach dem Tod zugefügten) Manipulationen. <br />Schon lange diskutieren die Fachleute über die Interpretation dieser Menschenfunde aus der Siedlungsschicht von Manching. Durch neue Entdeckungen in Frankreich und der Westschweiz, die laut David teilweise "schaurige Befunde" an den Tag brachten, hat die Forschung in Frankreich und der Westschweiz neue Impulse bekommen: Man beschäftigt .....<!--QuoteEnd--></div><!--QuoteEEnd--><br /><br /><a href="http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Manching-Opferplaetze-und-Skelettfunde;art599,2295532" target="_blank">http://www.donaukurier.de/lokales/ingolsta...;art599,2295532</a><br /><br />]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:51:16 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40418</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Blitzmeldung Polizeimeldung</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40417</link>
		<description><![CDATA[<!--quoteo--><div class='quotetop'>ZITAT</div><div class='quotemain'><!--quotec-->Vorarlberg<br />Blitzmeldung Polizeimeldung <br />Römische Münzen aus Ausgrabung gestohlen<br />[0] <br />Römische Münzen aus dem 1. beziehungsweise 2. Jahrhundert nach Christus wurden aus einer Grabungsstelle in Bregenz gestohlen.<br />Im Zuge von Bauarbeiten wurde im September 2009 in Bregenz, beim ehemaligen Unfallkrankenhaus „Böckle“, eine Römersiedlung aus dem 1. und 2. Jahrhundert freigelegt. Diese Siedlung wird seither von Archäologen wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Nach den Angaben der Polizei hatte am vergangenen Sonntag, zwischen 11 und 13 Uhr, ein Zeuge beobachtet, wie ein Mann in Begleitung eines etwa zehnjährigen Jungen auf dem besagten Gelände den Boden umgrub und diesen offensichtlich nach historischen Objekten durchsuchte. Dabei fand der Mann vermutlich Münzen aus dem 1. beziehungsweise 2. Jahrhundert n. Chr. Der Mann war nach einer Beschreibung der Polizei zwischen 30 und 40 Jahre alt, hatte dunkle Haare und ein südländisches ...<!--QuoteEnd--></div><!--QuoteEEnd--><br /><br /><a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/vorarlberg/Roemische-Muenzen-aus-Ausgrabung-gestohlen;art372497,4358316" target="_blank">http://www.suedkurier.de/region/bodenseekr...t372497,4358316</a><br />]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:49:44 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40417</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Harald Blauzahns Palast gefunden</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40416</link>
		<description><![CDATA[<!--quoteo--><div class='quotetop'>ZITAT</div><div class='quotemain'><!--quotec-->Harald Blauzahns Palast gefunden<br /><br />Die Ausgrabung in Dänemark"Bluetooth" lässt im Jahr 2010 an Mobiltelefone denken. Was nur wenige wissen: Die Open-Wireless-Technologie ist nach Harald Blauzahn benannt, einem dänischen König des zehnten Jahrhunderts. Nachdem Historiker jahrhundertelang über die Lage seines Herrschaftssitzes diskutiert haben, fanden Archäologen nun einen Palast, der aller Wahrscheinlichkeit nach ihm gehörte. Im jütländischen Jelling gruben sie alte Holzbauten aus, die adelige Besitzer vermuten lassen.<br /><br />Die Forscher suchten am nordöstlichen Rand der Jellinger Grabhügel und fanden dabei Überbleibsel von vier hölzernen Gebäuden, die charakteristisch für kreisrunde Wikingerburgen aus Haralds Zeit sind. "Das zeigt uns, dass wir einen großen Baukomplex entdeckt haben. Die strikt geometrische Konstruktion ist ein typisches Beispiel für Haralds Bauweise", meint Grabungsleiter Mads Dengsø Jessen von der Aarhus Universitet.<!--QuoteEnd--></div><!--QuoteEEnd--><br /><br /><a href="http://www.epoc-magazin.de/artikel/1038174&_z=798890" target="_blank">http://www.epoc-magazin.de/artikel/1038174&_z=798890</a><br />]]></description>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:48:30 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40416</guid>
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		<title>Römer sollen Babys von Prostituier</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40392</link>
		<description><![CDATA[Archäologen haben in England ein Massengrab mit den Überresten von 97 Neugeborenen gefunden. Die Säuglingsleichen lagen in der Nähe eines antiken Bordells. Jetzt hegen die Forscher einen grausigen Verdacht: Die Babys waren die Kinder von Prostituierten - und wurden systematisch ermordet.<br /><br />Blutige Kriege und tödliche Spiele zur Belustigung - Grausamkeiten waren im Alten Rom an der Tagesordnung. Doch was Archäologen nach einem neuen Fund vermuten, übertrifft vieles, was bisher bekannt war.<br /><br />Die Ausgrabungsstätte Hambleden in der englischen Grafschaft Buckinghamshire ermöglichte Archäologen schon vor hundert Jahren Einblicke in die Vergangenheit. Inzwischen ist sie zwar von einem Weizenfeld bedeckt, doch kürzlich tauchten Hunderte von Kisten mit Schätzen wieder auf, die Forscher schon früher gehoben hatten: Artefakte, Knochen und detaillierte Aufzeichnungen der Forscher, die die Funde ausgegraben hatten. Diese dienten den Forschern dazu, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Im Zentrum der Stätte lag eine herrschaftliche römischen Villa. Wie diese genutzt wurde, wissen die Archäologen mit hoher Wahrscheinlichkeit: "Die einzig plausible Erklärung ist, dass es sich um ein Bordell handelte", sagte Jill Eyers, Direktorin des privaten Forschungsinstitus "Chiltern Archaeology", der britischen BBC.<br /><br />Anhand der wiederentdeckten Funde fanden die Wissenschaftler heraus, dass nahe der Villa 97 Babys begraben waren. Fast alle waren zum Zeitpunkt der Geburt gestorben. Die Archäologen hegen einen grausigen Verdacht: Die Bewohner könnten ungewollte Babys der Prostituierten systematisch getötet haben.<br /><br />Zwingende Belege gibt es für diese These zwar nicht, diverse Anhaltspunkte lassen die Annahme aber zumindest plausibel erscheinen: "Da es kaum eine wirksame Empfängnisverhütung gab, waren ungewollte Schwangerschaften in römischen Bordellen wohl üblich", sagt Eyers. Zudem habe man Kindesmord in der römischen Antike wahrscheinlich als weniger abstoßend empfunden als heute. Archäologische Funde lassen den Schluss zu, dass Kinder im Alter von bis zu zwei Jahren nicht als vollwertige Menschen angesehen wurden. So war es auch üblich, Babys nicht auf Friedhöfen zu beerdigen, sondern nahe der Wohnhäuser ihrer Angehörigen - in diesem Fall nahe der Bordell-Villa.<br /><br />Trotzdem sei die große Zahl der getöteten Kinder erstaunlich, sagten die Forscher. "Es gibt keine andere Ausgrabungsstätte, an der die Gräber von 97 Kindern gefunden wurden", sagt Simon Mays, Skelettbiologe am English Heritage's Centre for Archaeology, der die Funde untersucht hat.<br />Mays bemerkte, dass die Kinder alle im gleichen Alter gestorben waren, und zwar kurz nach der Geburt - die Knochen der Kinder waren ähnlich lang. Der Forscher sieht darin ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Babys systematisch getötet wurden. Denn wären die Kinder eines natürlichen Todes gestorben, wären sie alle unterschiedlich alt gewesen.<br /><br />Das Forscherteam will nun das Erbgut der Knochenfunde analysieren, um festzustellen, ob einige der Babys miteinander verwandt waren.]]></description>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 23:28:22 +0200</pubDate>
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		<title>Ausgrabungen am Harzhorn gehen</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40388</link>
		<description><![CDATA[Archäologen der Freien Universität Berlin setzen in diesem Sommer die Ausgrabungen auf dem 2008 entdeckten römisch-germanischen Schlachtfeld am Harzhorn (Kreis Northeim) fort. Von Mitte Juli bis Mitte September wollen die Wissenschaftler vor allem in denjenigen Bereichen des Areals graben, in denen es bislang keine Funde gab, wie der Landkreis Northeim am Montag mitteilte. Auch nach möglichen Resten von Befestigungen und nach Knochen von Reit- und Lasttieren der Römer solle gesucht werden.<br /><br />Fachleute haben die damalige Schlacht aufgrund von Waffen- und Münzfunden auf den Zeitraum zwischen 230 und 235 n. Chr. datiert. Bis dahin waren Historiker davon ausgegangen, dass sich die Römer nach ihrer verheerenden Niederlage in der Varusschlacht im Jahre 9 hinter ihren Grenzwall, den Limes, zurückgezogen und keine großen militärischen Expeditionen ins heutige Norddeutschland mehr unternommen hatten.<br /><br />Bislang haben Archäologen auf dem 1000 mal 500 Meter großen Areal mehr als 1500 Fundstücke ausgegraben und katalogisiert. Darunter sind eiserne Speerspitzen, Katapultgeschossbolzen, Hufschutz-Sandalen für die mitgeführten Maultiere und Pferde sowie Schuhnägel. Die große Zahl der Fundstücke erklären Archäologen damit, dass das Schlachtfeld nach Beendigung der Kampfhandlungen offenbar nicht geräumt wurde. Zudem sei das Gelände nie landwirtschaftlich bewirtschaftet worden, so dass Waffenteile und Ausrüstungsgegenstände über die Jahrhunderte unangetastet im Waldboden bleiben konnten.<br /><br />Die Entdeckung des antiken Schlachtfeldes gilt als archäologische Sensation und hat in der Wissenschaft weltweit für Aufsehen gesorgt. Das Wissenschaftsmagazin «National Geographic Deutschland» widmet der Römerschlacht am Harzhorn in der aktuellen Ausgabe seine Titelgeschichte.]]></description>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:52:26 +0200</pubDate>
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	</item>
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		<title>5 Millionen Schatz bei Rosenheim</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40374</link>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.innsalzach24.de/bayern/nicht-wilden-westen-schatzsuche-ebbs-news-bayern-rosenheim24-822579.html" target="_blank">Link</a><br /><br />na dann viel Spaß beim suchen....]]></description>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:56:45 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40374</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Münzschatz aus 30 j. Krieg</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40361</link>
		<description><![CDATA[Einen Münzschatz aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) haben Archäologen in Borna (Kreis Leipzig) entdeckt. Der Fund sei in verschiedener Hinsicht herausragend, sagte Landesarchäologin Regina Smolnik am Montag bei der Präsentation. Die Münzsammlung sei recht umfangreich - bisher wurden 30 Silbertaler gezählt. Zudem sei die Art und Weise, wie der Besitzer seinen Schatz versteckt hat, ungewöhnlich. Anders als sonst häufig üblich steckte dieser sein Geld nicht in einen Krug, sondern packte es in einen Beutel, den er mit einem dicken Klumpen Lehm schützte. Dies mache den Schatz zu einem «sehr schönen Objekt», so Smolnik<br /><br /><br />Quelle: <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/dpa/2010/06/28/muenzschatz-aus-dem-dreissigjaehrigen-krieg.html" target="_blank">http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/d...igen-krieg.html</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:25:35 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40361</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Römische "Raststätte" in Ungarn]]></title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40329</link>
		<description><![CDATA[Gebäudekomplex stammt aus dem 2. Jahrhundert und zeugt vom ausgeklügelten Verkehrswesen seiner Zeit<br /><br />Wien - Das römerzeitliche Äquivalent einer Autobahnraststätte hat ein Team von ungarischen und österreichischen Archäologen in Nemescso bei Szombathely in Westungarn entdeckt. Die Forschungsarbeiten - unter anderem auch die 3-D-Rekonstruktion der antiken Anlagen - laufen im Rahmen des Bernsteinstraßenprojekts und in Kooperation des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI) mit dem Savaria Museum in Szombathely.<br /><br />Der Gebäudekomplex in Nemescso stammt aus dem 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung und ist mit einem geräumigen, teilüberdachten Innenhof sowie seitlichen turmartigen Erweiterungen ausgestattet. Nach heutigen Erkenntnisse wurde die Station im späten 3. oder im 4. Jahrhundert aufgegeben.<br /><br />Das Verkehrswesen an der sogenannten Bernsteinstraße war an die damaligen Verhältnisse ausgezeichnet angepasst - Stefan Groh, Fachbereichsleiter am ÖAI, sieht durchaus Parallelen zum heutigen Autobahnsystem: "Das Verkehrssystem hatte um diese Zeit eine Qualität, wie sie erst wieder im 19. Jahrhundert mit dem Postkutschenwesen erreicht wurde", erklärt Groh. Die Ergebnisse von Nemescso boten neue Erkenntnisse zur Infrastruktur der Bernsteinstraße. Die "römische Autobahn" war eine sieben Meter breite, massiv geschotterte Hauptstraße, auf der man von der damaligen Nordgrenze des römischen Reiches bei Carnuntum bis zur oberen Adria gelangte.<br /><br />Das wichtigste Transportmittel für Lasten war der Ochsenkarren. Dieser hatte eine Spurbreite von rund 1,2 bis 1,4 Metern - damit "gab es immer eine Überholspur für schnellere Fuhrwerke", so der Archäologe. Die durchschnittliche Tagesstrecke eines Ochsenkarrens betrug rund elf bis 14 Kilometer. Dann mussten die Ochsen gewechselt oder ein Halt eingelegt werden. Fußgänger legten durchschnittlich die doppelte Entfernung zurück, militärische Reiter kamen auf eine bis zu siebenfache Strecke pro Tag.<br /><br />Entsprechend angepasst war die Infrastruktur: Alle zehn bis 14 Kilometer errichtete man in römischer Zeit an der Bernsteinstraße eine kleinere Station wie in Nemescso. Alle 20 bis 28 Kilometer erreichte man auf seiner Reise einen größeren Ort und alle 50 bis 70 Kilometer kam man in eine städtische Siedlung. Fußgänger fanden somit am Ende ihrer Tagesetappen ebenso eine Herberge wie Reiter, die regelmäßig ihre Pferde wechseln mussten.<br /><br />Die römischen Verkehrswege waren für den Transport von Waren, die Verschiebung von militärischen Einheiten und auch private Reisen von Bedeutung. "Die Straßenerhaltung war Aufgabe der öffentlichen Verwaltung und war teilweise in der Hand der Städte oder auch des Militärs", sagte Groh. Straßenmaut gab es keine. Bezahlen mussten Benutzer allerdings für die Benutzung der Stationen. (APA/red)]]></description>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:24:06 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40329</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Römergrab an Einsturzstelle des</title>
		<link>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40288</link>
		<description><![CDATA[Köln - Bei der Bergung von Dokumenten an der Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs ist zufällig ein Römergrab entdeckt worden. In acht bis neun Metern Tiefe fanden sich Gebeine und Grabbeigaben. Sie seien durch den Einsturz möglicherweise herumgewirbelt worden, sagte am Montag eine Sprecherin der Stadt.<br /><br />Für das 2.000 Jahre alte Köln ist der Fund keine Sensation: Hier befand sich die einstige Provinzhauptstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium, von der die heutige Stadt Köln ihren Namen hat. Ein Teil der Bauwerke - etwa Reste der einstigen Stadtmauer - ist heute noch überirdisch zu sehen, dazu kommen zahllose Funde aus der Römerzeit, die bei Ausgrabungen freigelgt wurden. Die Einsturzstelle befindet sich überdies an einer ehemaligen römischen Ausfallstraße, und dort wurden damals oft Grabstellen angelegt. (APA/red)]]></description>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:52:14 +0200</pubDate>
		<guid>http://www.bodenfundforum.com/index.php?showtopic=40288</guid>
	</item>
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